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Andrea
27 Okt 2015 - 08:45

Draußen sinkt die Wachstumskraft sowie das Licht. Alles wird dunkler, langsamer, überschaubarer, verliert das Schmückende.
Zeit wird es, sich zurückzuziehen, in sich zu gehen, bis zum Ureigenen zu dringen.
Zum großen Abschied trägt der Wald sein bestes Kleid, ist kunterbunt und verwöhnt das Auge mit Farbenpracht. Er leuchtet gold im Sonnenlicht und im Grau der Tage wirft er Farbtupfer in die Welt.

Andrea
12 Sep 2015 - 09:15

Das Jahresrad neigt sich in die dunkle Jahreszeit und wir nehmen schrittweise Abschied von der Hitze und dem Licht.
Die Früchte reifen und locken in ihren warmen Farben. Sie werden uns in die dunkle Zeit als Ernte begleiten und uns beim Nähren Sommergeschichten erzählen.
Auch unsere Erlebnisse während des Sommers wollen im Winter verarbeitet werde, tragen uns mit ihrem Licht und ihrer Wärme. Sie flüstern vom Vergangenem und künden das Kommende, dass es wieder Sommer werde.

Michaela
6 Sep 2015 - 08:30

„Man hat Macht, wenn
alle denken man hätte sie.
Dies führt zu einer loyalen Gefolgschaft,
die einen dann auch tatsächlich
zum Stärkeren macht.“
(Heinrich Popitz, deutscher Soziologe)

Mann hat Macht?
Haben Männer wirklich Macht?
Über uns?

Anita
16 Jul 2015 - 15:20

Die Tochter einer Freundin rief mich an, eigentlich wegen ihrer Neurodermitis, die sich inzwischen auf alle inneren Schleimhäute ausgedehnt hatte. Alles fühlte sich wund an, vom Magen bis zum Darm. Im Gespräch erfuhr ich, dass sie mit ihrem Freund zusammenlebte, der wie sie im gleichen Semester war. Ihr Freund gab richtig Gas, weil er endlich Geld verdienen wollte. Sie versuchte verzweifelt mitzuhalten, sah sich aber eigentlich dem enormen Leistungsdruck nicht gewachsen. Aber Aufgeben kam gar nicht in Frage. Da hat ihr ihr Körper die rote Karte gezeigt.

Anita
16 Jul 2015 - 15:20

Der weibliche Weg verläuft in Zyklen. Ein halbes Frauenleben lang bestimmt der Monatszyklus das Leben der Frauen. Ohne Hormone und ohne künstliches Licht dauert der Zyklus genau eine Mondphase, 28 Tage. Stellt euch vor wie stark diese Kraft gewesen sein muss, als es auf der Erde noch kein künstliches Licht gegeben hat und alle Frauen auf der Erde im Mondrhythmus mitschwangen!

Anita
16 Jul 2015 - 15:20

Jeden Tag eine Weile in der Natur zu verbringen, sie zu beobachten, dort, wo Natur ungestört einfach sein darf, bringt mehr Bewusstheit und Verbundenheit. Wo laufen Ameisen entlang, wann sieht man den ersten Schmetterling, welche Vögel singen da? Nach einem langen Winter spüren wir dann die Begeisterung beim ersten Anblick eines Veilchens im Frühling, wir sammeln Bärlauch und Brennesseln für stärkende Mahlzeiten, holen uns Heilpflanzen in den eigenen Garten oder auf den Balkon, erleben berauschende Sonnenuntergänge und Mondscheinnächte.

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